Forschung
Am Lehrstuhl für Systematische Theologie II (Ethik) wird Ethik als Wissenschaft verstanden, die normative Fragen detektiert und im Hinblick auf Voraussetzungen und Konsequenzen hin analysiert, Kriterien für die Beurteilung von Konfliktlagen ermittelt und damit zugleich auch Entscheidungsträger berät sowie entsprechende methodische und inhaltliche Fähigkeiten und Kenntnisse in der Lehre vermittelt.

Forschungsansatz
Das Forschungsprofil des Lehrstuhls wird im Wesentlichen durch eine fundamentaltheologische und konkrete Ethik geprägt. Das Attribut „fundamentaltheologisch“ verweist dabei auf die Notwendigkeit, die theologische Ethik im Sinne von 1. Petr 3,15 („Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“) in einer weltanschaulich pluralen und funktional ausdifferenzierten Gesellschaft kommunikativ anschlussfähig zu halten und so die Gehalte der christlich-theologischen Tradition in aktuelle ethische Diskurse einzuspeisen. Obwohl diese Transpartikularisierung der christlich-religiösen Überlieferung auch eine Reihe methodischer und meta-ethischer Fragen berührt, stehen im Zentrum der Forschung konkrete moralisch-ethische Konfliktfelder, vor allem im Bereich der Bio- und Sozialethik. Ethik wird dabei als Wissenschaft verstanden, die normative Fragen detektiert und im Hinblick auf Voraussetzungen und Konsequenzen hin analysiert, Kriterien für die Beurteilung von Konfliktlagen ermittelt und damit zugleich auch Entscheidungsträger berät sowie entsprechende methodische und inhaltliche Fähigkeiten und Kenntnisse in der Lehre vermittelt.
Aktuelle Projekte
Erarbeiten ethischer Leitlinien für den Einsatz von KI-Prognosemodellen zur geschlechtsspezifischen Risikobestimmung
(Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
Titel des Gesamtprojektes: Diagnose des geschlechtsspezifischen Risikos fürKrebserkrankungen bei nierentransplantierten Patient:innen durch KI-Prognosemodelle
Projektleitung: ,
Projektbeteiligte:
Projektstart: 1. November 2025
Projektende: 31. Oktober 2028
Akronym: GeGe4Nephro
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
URL: https://gege4nephro.eu/
Abstract:
Rund 100.000 Menschen in Deutschland leben mit einer chronischen Nierenerkrankung, benötigen regelmäßige Dialysebehandlungen und langfristig oft eine Transplantation. Die Versorgung dieser Patientengruppe macht mehr als zehn Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben aus. Nach einer Nierentransplantation ist das Krebsrisiko deutlich erhöht. Geschlechterspezifische Unterschiede in Diagnostik, Therapie und Nachsorge werden bislang jedoch kaum berücksichtigt. So haben Frauen beispielsweise eine bis zu 20 Prozent geringere Chance, auf die Warteliste für eine Spenderniere aufgenommen zu werden – obwohl ihre Prognose nach einer Transplantation mitunter ebenso gut oder sogar besser ist als die von Männern.
Ziel von GeGe4Nephro ist die Entwicklung eines KI-gestützten Prognosemodells, das Ärzt:innen hilft, das individuelle Risiko für Komplikationen nach einer Transplantation – etwa das Auftreten von Krebs – besser einzuschätzen und darauf aufbauend personalisierte präventive Maßnahmen zu empfehlen, beispielsweise gezielte Hautkrebsscreenings.
Das Konsortium von GeGe4Nephro bündelt dafür alle relevanten Kompetenzen: Die Charité – Universitätsmedizin Berlin (CHA) und das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) bringen klinisches Fachwissen und Transplantationsdaten ein. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) verantwortet die ethischen Leitlinien des Projekts. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) steuert KI-methodische Expertise bei, während die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und die Labor Pachmann GmbH hochmoderne epi/genetische und molekulare Diagnostik beitragen. Zudem verfügt das Konsortium über ein weit gespanntes Netzwerk internationaler Partner – darunter Patient:innenvertretungen, Ärzt:innen, Transplantationszentren, Forschungsinstitutionen und Industriepartner.
GeGe4Nephro verfolgt das Ziel, ein innovatives Werkzeug für eine geschlechtersensible, datenbasierte Medizin zu entwickeln, das die Nachsorge von Nierentransplantierten nachhaltig verbessert.
Externe Partner:
- Universitätsklinikum Leipzig
- Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH (HPI)
- Justus-Liebig-Universität Gießen
- Charité - Universitätsmedizin Berlin
Empathokinästhetische Sensorik
(Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Gesamtprojekt)
Projektleitung: ,
Projektstart: 1. Juli 2021
Projektende: 30. Juni 2025
Akronym: SFB 1483 EmpkinS
Mittelgeber: DFG / Sonderforschungsbereich / Transregio (SFB / TRR)
URL: https://empkins.de/
Abstract:
Der geplante SFB „Empathokinästhetische Sensorik“ (EmpkinS) erforscht neuartige radar-, funk-, tiefenkamera- und photonikbasierte Sensortechniken sowie Körperfunktionsmodelle und Algorithmen, mit denen über die berührungslose Erfassung von Bewegungsparametern des Menschen eine Wahrnehmung und Bewertung der physiologischen und behavioralen Zustände und Körperfunktionen ermöglicht wird. EmpkinS verfolgt das Ziel, Sensortechnologien und Bewegungsdaten des menschlichen Körpers zu schaffen. Basierend auf diesen Daten völlig neuer Qualität und Quantität wird EmpkinS bahnbrechende Erkenntnisse im Bereich von biomechanischen, medizinischen und (psycho-)physiologischen Körperfunktionsmodellen und Wirkmechanismen sowie den Wechselwirmechanismen zwischen diesen erarbeiten. Die EmpkinS-Leitidee besteht darin, dass menschliche Bewegungsparameter sowohl der Makroebene (Körper bzw. Körpersegmente, kardiopulmonale Funktion) als auch der Mikroebene (Mimik, Faszikulation) feingranular aus der Ferne, d. h. minimal störend und nichtinvasiv erfasst werden. Aus diesen Daten werden dann die dem Bewegungsmuster zugrundeliegenden physiologischen und behavioralen Zustände unter Nutzung biomechanischer, neuro- und psychomotorischer Körperfunktionsmodelle algorithmisch rekonstruiert. Die Verknüpfung der körperinneren, biomedizinischen und der äußeren, medizintechnischen Ebenen, die durch die Sensorik sowie die Körperfunktionsmodelle und die Inversion der Wirkmechanismen geschaffen wird, ist hochinnovativ, außerordentlich komplex und bisher in vielen Bereichen unerforscht.Zur Lösung der herausfordernden Forschungsfragen umfasst EmpkinS ein interdisziplinäres Forschungsprogramm, das sich kohärent entlang der sensorischen Kette von der primären Sensortechnik (Projektbereich A) über die Signal- und Datenverarbeitung (Projektbereiche B und C), der zugehörigen Modellierung der Vorgänge im menschlichen Körper (Projektbereiche C und D) bis hin zur psychologischen bzw. medizinischen Interpretation (Projektbereich D) der Sensordaten gliedert. Ethikforschung (Projektbereich E) zur Sicherstellung eines verantwortungsvollen Einsatzes der EmpkinS-Technologie ist integraler Bestandteil des SFB.Das auf zwölf Jahre ausgelegte Forschungsprogramm des SFB EmpkinS wird Methodologien und Technologien erschaffen, die neuartiges Grundlagenwissen über die Verknüpfung von inneren biomedizinischen Prozessen des menschlichen Körpers mit äußerlich und berührungslos, per funk- und wellenbasierter Sensorik erfassbaren Informationen, bereitstellen werden. EmpkinS wird mit diesen medizintechnischen Sprunginnovationen völlig neuartige „digitale“, patientenzentrierte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Medizin und Psychologie eröffnen.Die Medizintechnik stellt einen Forschungsschwerpunkt mit Leuchtturmcharakter der Region Erlangen-Nürnberg dar. Ausgehend von dem diesem exzellenten Hintergrund und mit den vielfältigen Vorarbeiten startet EmpkinS von einer schlagkräftigen sowie äußerst soliden Basis.
Externe Partner:
- Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
- Universität Bayreuth
- Universitätsklinikum Erlangen (UK)
- Technische Universität München (TUM)
Publikationen:
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Assessing the Influence of the Inner Clock on the Cortisol Awakening Response and Pre-Awakening Movement
2021 IEEE EMBS International Conference on Biomedical and Health Informatics (BHI) (Athens, 28. Juli 2021 - 30. Juli 2021)
In: IEEE (Hrsg.): 2021 IEEE EMBS International Conference on Biomedical and Health Informatics (BHI) 2021
DOI: 10.1109/BHI50953.2021.9508529
URL: https://www.mad.tf.fau.de/files/2021/08/richer21_car_inner_clock.pdf - , , , :
Close range ISAR imaging with target velocity determination for security screening applications
Emerging Imaging and Sensing Technologies for Security and Defence VI SPIE Security + Defence (Online, 13. September 2021 - 18. September 2021)
DOI: 10.1117/12.2602072 - , , , :
Resource Allocation for Simultaneous Wireless Information and Power Transfer Systems: A Tutorial Overview
In: Proceedings of the IEEE (2021), S. 1-23
ISSN: 0018-9219
DOI: 10.1109/JPROC.2021.3120888 - , , , , , , , :
Applicability and Performance of Standard Compression Methods for Efficient Data Transmission and Storage in Radar Networks
In: IEEE Journal of Microwaves 2 (2021), S. 78-96
ISSN: 2692-8388
DOI: 10.1109/JMW.2021.3119781 - , , , :
What should a metabolic energy model look like? Sensitivity of metabolic energy model parameters during gait
9th World Congress of Biomechanics 2022 Taipei (Taipei, 10. Juli 2022 - 14. Juli 2022)
Alle Projekte
Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, StMGP (seit 2018)
Projektleitung: , , , , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, StMGP (seit 2018)
Projektleitung: , , , , , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Breast cancer is one of the leading causes of death in the field of oncology in Germany. For the successful care and treatment of patients with breast cancer, a high level of information for those affected is essential in order to achieve a high level of compliance with the established structures and therapies. On the one hand, the digitalisation of medicine offers the opportunity to develop new technologies that increase the efficiency of medical care. On the other hand, it can also strengthen…
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Projektleitung:
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung: ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Gene Editing techniques are seen to be at the frontier of current research in the field of emerging biotechnologies. However, such biotechnological research is tensioned at the interface of science, technology and society. This means that biotechnological research such as on Gene Editing techniques offers a tremendous potential to provide new ideas, methods and – in the long run – novel applications for urgent societal challenges and needs on the one hand. On the other hand, such techniques are a…
Mittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung: ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Dr. Max Tretter
Wissenschaftlicher Assistent
Rund 100.000 Menschen in Deutschland leben mit einer chronischen Nierenerkrankung, benötigen regelmäßige Dialysebehandlungen und langfristig oft eine Transplantation. Die Versorgung dieser Patientengruppe macht mehr als zehn Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben aus. Nach einer Nierentransplantation ist das Krebsrisiko deutlich erhöht. Geschlechterspezifische Unterschiede in Diagnostik, Therapie und Nachsorge werden bislang jedoch kaum berücksichtigt. So haben Frauen beispielsweise eine bis …
Mittelgeber: DFG / Sonderforschungsbereich (SFB)
Projektleitung: ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
In E wird ein durchlaufendes ethisches Monitoring der EmpkinS-Forschung erfolgen. Die identifizierten Fragestellungen werden mittels einer normativen Analyse theoretisch aufgegriffen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen und Konsequenzen auf normative Vollzugsbedingungen untersucht. Durch qualitativ-empirische Untersuchungen wird eine Zuspitzung der normativen Arbeiten mit Blick auf die konkreten Herausforderungen erreicht und eine Kommunikationsplattform, zwecks einer breiten gesellschaftlichen…
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Die Energiewende stellt Deutschland vor enorme politische, ökonomische und technologische Herausforderungen. Um den Umbau der Energieversorgung zu unterstützen, haben die Wissenschaftsakademien 2013 die Initiative „Energiesysteme der Zukunft“ gestartet. In dem dreijährigen Projekt haben Fachleute unterschiedlicher Disziplinen…
Mittelgeber: Max-Planck-Gesellschaft, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung: , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Synthetic Biology (SB) as one of the currently leading fields of so called emerging biotechnologies does not only promise new scientific insights into the organization of complex systems as well as possible applications for societal challenges but does also evoke several ethical, societal and governmental challenges. Within the first funding period we focus on the ethical questions colligated with SB on the one hand and the societal and especially participatory questions linked with the roots…
Mittelgeber: Bayerische Forschungsstiftung
Projektleitung: , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen stellen eine große therapeutische, soziale und gesundheitsökonomische Herausforderung dar. Die Folgen dieser Erkrankungen führen zu schweren Beeinträchtigungen der Betroffenen mit weitreichenden persönlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen, sodass eine dringende Notwendigkeit für neue, verbesserte Behandlungsmöglichkeiten besteht.
Erkenntnisse zur Krankheitsentstehung sowie Ansätze zur Entwicklung…
Mittelgeber: Sonstige EU-Programme (z. B. RFCS, DG Health, IMI, Artemis)
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Mittelgeber: DFG / Sonderforschungsbereich / Transregio (SFB / TRR)
Projektleitung: ,
Der SFB 1483 „Empathokinästhetische Sensorik“ (EmpkinS) erforscht neuartige radar-, funk-, tiefenkamera- und photonikbasierte Sensortechniken sowie Körperfunktionsmodelle und Algorithmen, mit denen über die berührungslose Erfassung von Bewegungsparametern des Menschen eine Wahrnehmung und Bewertung der physiologischen und behavioralen Zustände und Körperfunktionen ermöglicht wird. EmpkinS verfolgt das Ziel, Sensortechnologien und Bewegungsdaten des menschlichen Körpers zu schaffen. Basierend auf diesen Daten völlig neuer Qualität und Quantität wird EmpkinS bahnbrechende Erkenntnisse im Bereich von biomechanischen, medizinischen und (psycho-)physiologischen Körperfunktionsmodellen und Wirkmechanismen sowie den Wechselwirkmechanismen zwischen diesen erarbeiten.
Mittelgeber: BMFTR / Verbundprojekt
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Künstliche Intelligenz (KI) scheint in aller Munde. Von zunehmender Bedeutung sind Anwendungen von KI im Bereich klinischer Entscheidungsfindung. Liegen einige der denkbaren Anwendungen klinischer KI noch in der Zukunft, verändern andere bereits die Praxis. Das Projekt vALID unternimmt eine normative, rechtliche und technische Analyse der Frage, wie KI-gesteuerte klinische Entscheidungsunterstützungssysteme mit dem Ideal der Arzt- und Patientensouveränität in Einklang gebracht werden können. Es untersucht, wie Konzepte von Vertrauenswürdigkeit, Transparenz, Akteurschaft und Verantwortung durch klinische KI beeinflusst und verschoben werden—sowohl auf theoretischer Ebene als auch im Hinblick auf konkrete moralische und rechtliche Konsequenzen. Die Analyse basiert auf einer empirischen Fallstudie, welche anhand von Mock-up-Simulationen KI-getriebener, klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme systematisch die Einstellung von Ärzten und Patienten zu einer Bandbreite von Designs und Implementierungen erfasst. Ein wesentliches Ergebnis von vALID wird eine Governance-Perspektive für KI-getriebene Entscheidungsunterstützungs-systeme im Rahmen gemeinsamer klinischer Entscheidungsfindung sein.
Mittelgeber: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Projektleitung: , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
DABIGO adressiert die Frage, wie der Umgang mit individuellen (Gesundheits-)Daten in Zeiten von Big-Data verantwortlich gestaltet werden kann. Ziel ist es, ethische und rechtliche Orientierungsmarker für die Entwicklung eines multidimensionalen Konzepts von Datensouveränität in klinischer Forschung und Versorgung zu entwickeln. Methodologisch wird der Konnex zu diesem Anwendungsbereich, dem Ansatz einer konkreten Ethik folgend, durch Verknüpfung der ethischen und rechtlichen Fragestellungen mit…
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung: , ,
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Prof. Dr. Matthias Braun
Projektleiter (Ethisches Teilprojekt)
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Mittelgeber: Bundesministerien
Projektleitung:
Mittelgeber: andere Förderorganisation
Projektleitung:
Projektleitung:
Prof. Dr. Peter Dabrock
Lehrstuhlleiter
Innovations in biotechnology and the life sciences do not only yield great progress in various areas of scientific and technological research and thus also drive economic development, but they also dynamically chart the fundamental relationship between nature, technology, and society. In the future bio-objects will take a key position in dynamic, knowledge-based societies and economies that far exceeds their current importance. They subvert established categories (such as 'natural' vs.…
Kooperationspartner









